Erneuerbare Energien

Laut Wikipedia bezeichnet man Energien als erneuerbare oder auch regenerativ, wenn deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle (Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, Umweltwärme, Geothermie) führt oder deren Quelle sich kurzfristig wieder von selbst erneuern kann (Biomasse).
In Deutschland wurden 2009 über 10% aller verbrauchten Endenergien aus erneuerbaren Energien gewonnen.
Auch im Bereich des Wohnungsbaus setzt sich der Einsatz von erneuerbaren Energien für die Wärme- oder Stromerzeugung immer mehr durch. Solarthermischen Anlagen, Wärmepumpen, Pelletheizungen oder PV-Anlagen werden immer häufiger eingesetzt um einerseits die strengen gesetzlichen Richtlinien (EnEV) beim Neubau zu erfüllen oder andererseits die Energiekosten zu senken.
Damit sich die Investition lohnt, ist eine fachgerechte Planung der immer komplexer werdenden Anlagen notwendig. Schon die Festlegung, welche der möglichen Systeme genutzt werden soll, entscheidet über deren Effizienz.